Bahnhofstraße, Sparkassenakademie und nicht viel mehr (WBT 1.Sitzung, 04.09.2014)

Bahnhofstraße, Sparkassenakademie und nicht viel mehr (WBT 1.Sitzung, 04.09.2014)

Wie schon gesagt hatte ich gestern meine erste Sitzung vom Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Beschäftigungsförderung und Tourismus. Neben einigen formalen Dingen stand nicht so viel auf der Tagesordnung. Ein Sachstandsbericht zur Situation eines Grundstückes an der Ringstraße/Ecke Weberstraße wurde auf die nächste Sitzung verschoben, der Bericht zu Heßler etwas kürzer. Vielleicht reiche ich dazu seperat nochmal etwas nach, das Thema bleibt jedenfalls aktuell.

Bahnhofstraße

Der Bericht zur Entwicklung des Einzelhandels auf der Bahnhofstraße war durchaus positiv. Leerstände sind hier eher selten und nur vorübergehend. Zu einigen Projekten, die momentan laufen wurde auch schon berichtet, aber das würde vielleicht den Rahmen sprengen. Wer konkreter etwas zu einem bestimmten Auszug oder Leerstand wissen will, kann sich in den Kommentaren ja melden und ich kann gucken, ob dazu was gesagt wurde.

Generell empfinde ich die Situation in der Bahnhofstraße auch als eine Verbesserung, wenn man noch überlegt, dass die Innenstadt mal eine „Meile der 1-Euro-Läden“ war. Ob das für jeden jetzt schon ein Endzustand ist, kann man bezweifeln. Aber ich denke die Bahnhofstraße wird von der Tendenz her wieder attraktiver und kann damit vielleicht auch wieder mehr Menschen anlocken. Oder was ist euer Eindruck?

Etwas anders sieht es für mich bei der Hauptstraße aus. Spätestens mit dem Umzug von REWE auf den Margarethe-Zingler-Platz ist es für die Straße schwer geworden, den Leerstand zu bekämpfen, denn Leerstand nebenan macht den eigenen Laden auch unattraktiver. Darum hatte ich vor der Sitzung bereits hierzu eine Anfrage1 vorbereitet und werde für die nächste Sitzung einen entsprechenden Tagesordnungspunkt beantragen.

Wobei sich dies vielleicht erübrigt, denn es gibt von der Wirtschaftsförderung offenbar ein Gutachten zur Entwicklung der City, was in der nächsten Sitzung vorgestellt werden soll.

Sparkassenakademie und Arena-Park

Die weiteren regulären Tagesordnungspunkte waren dann nicht so spannend, nur bei den Bericht der Wirtschaftsförderung wurde nochmal auf die Bewerbung der Stadt um den Standort für die Sparkassenakademie hingewiesen. Ca. 22.000 Lehrnende kommen jährlich dorthin, 80 Mitarbeiter sind dort gefragt. Damit wäre dieses Projekt für die Stadt sicherlich ein großer Gewinn. Entscheidung über den Zuschlag – immerhin erhoffen sich viele andere Städte ja auch den Standort – soll spätestens bis Ende des Jahres fallen. Bilder und mehr gibt es in einer Broschüre – zur Ansicht im GRÜNEN Zentrum oder sicherlich auch bei der Wirtschaftsförderung der Stadt.

Wo man gerade beim Arena Park Gelände ist nur kurz der Hinweis, dass am Kino noch ein chinesisches Restaurant XIAO aufmachen wird.

Anfragen

Weitere Themen im öffentlichen Teil der Sitzung gab es nicht. Ich habe noch drei weitere Anfragen gestellt im Bereich Tourismus: Zum einen zum „Urlaub in deiner Stadt“, zur Verlegung der Stadt. und Touristinfo ins HSH (und damit die Entfernung vom Hbf) und zu Bundle-Angeboten oder besonderen Angeboten bei Fußballspielen.

Alle Anfragen können hier als PDF Datei heruntergeladen werden.
Die Originaltagesordnung findet man hier im Ratsinformationssystem der Stadt. Für Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

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Bürgerversammlung Heßler

Bürgerversammlung Heßler

Am Montag Abend hatten wir eine Bürgerversammlung zur Lebensmittelversorgung in Heßler durchgeführt. Bekanntlich hatte der Betreiber des Edeka Marktes angekündigt, seinen Laden Ende April nächsten Jahres zu schließen. Der Raum in der Heßler Stube war proppevoll und entsprechend viele Emotionen waren im Raum.

Dabei gingen verschiedene Problemlagen und Analysen durcheinander.

Problemfeld 1: Was kommt?

Neben der konkreten Frage, wie es nach dem Schließen von Edeka weitergeht, ging es aber auch um eine inhaltliche Frage:

Anders ausgedrückt: Edeka (oder theoretisch auch Rewe) sind qualitativ hochwertiger, als Discounter oder viele andere Läden, die nun theoretisch denkbar wären für diesen Standort. Neben der Gefahr, dass dort nichts mehr hinkommt, sorgen sich viele Bürgerinnen und Bürger auch über die Qualität des Standortes.

Aber klar, ging es auch darum, was nach dem 30.04.2015 passiert. Konkrete Aussagen konnte der Vertreter der Stadt nicht machen, abseits der schon bekannten Information aus der Presseinformation:

Hierzu hat bereits Anfang Oktober 2013 eine Ortsbegehung sowie ein erstes Gespräch mit dem Betreiber eines Vollsortimenter-Kleinflächen-Konzepts stattgefunden. Der Standort ist bei dem potenziellen Betreiber auf Interesse gestoßen.

Mehr war auch nicht zu erwarten. Eine Woche nach der Ankündigung der Schließung wird es kaum einen Mietvertrag geben. Aber natürlich ist und bleib dies die Kernfrage, die angesichts der folgenden Problemfelder nicht leicht zu beantworten ist.

Problemfeld 2: Mangelnder Platz

Bei der Veranstaltung aber insbesondere im Gespräch nach der Sitzung mit dem Betreiber Zierles wurde die Problematik von den Platzverhältnissen nochmal deutlicher.

Aktuell stehen dem Laden in etwa 500m² zur Verfügung. Bei der großen Sportplatzlösung wären es 2.000-2.500m² geworden. Dies zeigt die Spannweite zwischen dem Status-quo und den Wünschen des Betreibers.

Im Gespräch wurde deutlich, dass es für einen Vollsortimenter eben schwierig ist – insbesondere auch was die Bestückung in den Regalen angeht – auf einem kleinen Laden enormen Aufwand verursacht. Edeka würde unter 1.500 m² nicht mehr bauen.

Das Problem ist: Woher soll man diesen Platz nehmen, wenn nicht stehlen? Aber genau darum dreht es sich bei allen Optionen, die diesen Laden erweitern.

Bei der „Sportplatzlösung“ wäre der Platz für einen neuen Einkaufsladen vom örtlichen Sportangebot genommen worden. Ein Bürger aus dem Umfeld des Sportvereins bestätigte, dass die Plätze aktuell knapp wären und damit die Aussage der Stadt. Bei der Veranstaltung kamen aber auch Stimmen auf, die dies in Frage stellten. Faktisch muss man aber sagen, dass diese große Lösung vom Tisch ist.

Die Erweiterung der Ladenfläche am gleichen Standort kann nur erfolgen, wenn man ein Wohngebäude hinter dem Laden abreist und dann den Laden erweitert. Dies bedeutet aber eben auch den Verlust von genutzten Wohnungen. Menschen müssten dafür „umgezogen werden“. Dies ist nicht unproblematisch und sicherlich auch keine schöne Lösung.

In der WAZ war noch eine Lösung eingebracht worden: Das Berufskolleg in der Region könnte doch einem Laden weichen. Auch hier also ein Vertreiben von Schülerinnen und Schülern. Ob dies inhaltlich, aber auch rechtlich möglich ist, wird noch zu klären sein. Schuldezernent Beck weckte in der Versammlung aber nicht viele Hoffnungen dafür.

Man sieht: Eine einfache Lösung gibt es ganz einfach nicht. Es mag immer etwas für die ein oder andere Lösung sprechen, aber auch immer einiges dagegen und irgendjemand würde immer darunter leiden. Das macht Politik dann auch nicht leichter 🙂

Problemfeld 3: Fersenbruch

Ein weiteres Problem, was an dem Abend aufkam, war natürlich auch die Bedeutung dieses Ladens für den Fersenbruch. Ein solcher Lebensmittelmarkt ist natürlich ein Anziehungspunkt für Menschen, die dann auch auf dem Markt oder in benachbarten Geschäften einkaufen. Eine Verlagerung zu weit entfernt könnte damit auch den Kern des Stadtteils befährden.

Ich wohne nicht in Heßler, von daher mag man mir verzeiehen, wenn ich dies nicht im Detail ausführen kann, aber ich denke das Problem kann ich mir dennoch vorstellen und diese Fragestellung sollte man bei allen Diskussionen nicht ganz aus dem Auge verlieren.

Kein Fazit

Der Abend konnte keine Lösung finden. Das sollte er auch nicht. Er sollte die Fakten darlegen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bringen sich einzubringen und zu informieren. Ob man soetwas seitens der Stadt hätte früher durchführen können, kann und mag ich jetzt noch nicht sagen, aber eins ist mir deutlich geworden:

Es steht eine enorme Baustelle dort an. Ich werde hier weiter darüber berichten, auch abseits der Berichterstattungen aus der Bezirksvertretung oder dem Wirtschaftsausschuss, in dem die CDU dies meines Wissens besprechen will.

Langfristige Problemlösung

Was mir aber an dem Abend nochmal deutlich wurde: Wir müssen abseits einer kurzfristigen Lösung auch mittel- und langfristig denken. Schon beim CARE-Kauf im Tossehof zeigte sich, dass die „Bonsumme“ das Problem ist. Wenn immer weniger in lokalen Lebensmittelläden eingekauft wird und mehr beim Großeinkauf mit dem Auto ist es für diese Läden natürlich schwerer über die Runden zu kommen. Das Einkaufsverhalten ändert sich aber eben und ob es nochmal einen Trend in die andere Richtung gibt, wäre maximal Spekulation.

Es ist darum zu diskutieren, ob man – egal welche Lösung man findet – nicht auch in den nächsten Jahren immer wieder in der Stadtplanung überlegt, wie man im Stadtteilzentrum vielleicht auch Möglichkeiten für einen größeren Laden finden kann.

 

Lebensmittelmarkt in Heßler erhalten!

Lebensmittelmarkt in Heßler erhalten!

Ich hatte vor kurzem bereits darauf hingewiesen: Der Edeka Markt in Heßler ist in seiner Existenz bedroht. Während Anfang Juli aber noch alles nach Entspannung aussah, hat sich nun die Schließung bestätigt. Zum 30.04.2015 wird der Edeka Markt am Fersenbruch schließen.

Nach einer Stellungnahme der Stadt sind aber nicht alle Optionen vom Tisch. Vor einiger Zeit hatten wir drei Optionen ausgemacht:

1.) Erweiterung oder Neubau des Marktes am bisherigen Standort
2.) Gewinnung eines neuen Betreibers nach dem Konzept eines Kleinflächen-Lebensmittelmarktes
3.) Neubau auf dem Sportplatz zwischen Kanzlerstraße und Grothusstraße

Der Punkt 3 ist ziemlich ausgeschlossen. Die Stellungnahme der Stadt bestätigt nochmal, dass das Gelände für den Sport nötig ist und nicht einfach freigegeben werden kann.

Im Bezug auf Punkt 2 gibt es – wenn ich die Stadt in ihrer Position richtig verstehe – auch schon Gespräche mit einem Interessierten.

Aber auch Punkt 1 ist nicht vom Tisch. So gibt es Überlegungen und positive Signale, dass man Teile des angrenzenden Gebäude von Annington nutzen kann, um den Markt weiter auszubauen.

Um dies genauer zu beleuchten wollen wir am Montag ab 18.30 Uhr in der Heßler-Stube (Fersenbruch 27) in einer Bürgerversammlung diese und weitere Optionen besprechen. Definitiv dabei sind Vertreter der Stadt, weitere Vertreter sind angefragt. Bei Interesse gerne vorbei kommen und mit diskutieren. Weitere Informationen gibt es auf der GRÜNEN Homepage.

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Bezirksvertretung 22. Januar 2014

Am Mittwoch war wieder eine Sitzung der Bezirksvertretung mit recht überschaubarer Tagesordnung. Wie üblich nur wieder Kommentare und Anmerkungen von mir zu einigen Tagesordnungspunkten, zu anderen sind natürlich gerne Nachfragen möglich oder auf die Vorlagen unter dem oben stehendem Link verwiesen.

Sellmannsbach

Zu Beginn wurde über den Umbau des Sellmannsbach berichtet. Hierzu verweise ich an dieser Stelle nur kurz auf den Artikel in der WAZ, der dies gut darstellt.

Kraftwerksstandort Heßler

Der nächste Tagesordnungspunkt war dann der ehemalige Kraftwerksstandort in Heßler. Vor meiner aktiven politischen Zeit war dort ein Bau eines Kraftwerks geplant, was mit entsprechendem politischen Protest – auch von GRÜNER Seite – verhindert werden konnte. Trotzdem ist das Gelände noch immer als Baugebiet für ein Kraftwerk verplant. Dies soll sich durch den Landesentwicklungsplan nun ändern. Dieser weißt dem Gebiet des ehemaligen Kraftwerks eine Klassifizierung als „Regionalem Grünzug“ zu.

Auf dem Gelände befinden sich Felder und Weiden des Ziegenmichelhofs, die für dessen Betrieb notwendig sind. Ich hatte – soviel Transparenz muss sein – letzte Woche auch einen Termin mit jemandem vom Ziegenmichel, um mich über dessen Arbeit und die Bedeutung der Weiden dort zu informieren.

Die Vorlage der Verwaltung fand ich etwas schwammig, da dort eine andere Planung geplant war, aber nicht genau was. Nach der Sitzung gehe ich davon aus, dass im Kern dort nichts großes gebaut wird. „Grünzugverträgliches Gewerbe“ sei nur denkbar – was immer das heißen mag. Wohnbebauung und Industrie muss man dort nicht befürchten.

Dennoch ist mir die Sicherung des Ziegenmichels wichtig, da dort gute pädagogische und inklusive Arbeit geleistet wird und Natur erlebt werden kann. Darum auch mein bereits in der WAZ erwähnter Antrag, dass eine Planung der Stadt die Zukunftssicherung dieses Hofes beinhalten müsse. Aus formalem Gründen ist dies dann eine Empfehlung der Bezirksvertretung an den Stadtentwicklung- und Planungsausschuss am Mittwoch geworden, wo das Thema abschließend besprochen wird. Dort werden wir das Thema weiter verfolgen und uns entsprechend weiter einsetzen.

Weitere Themen

Ansonsten standen Bauprojekte im weiteren Sinne auf der Tagesordnung: Mehrere Renovierungen an Schulen, der Ausbau der Uechtingstraße und der Neubau einer Brücke an der Uferstraße. Auch der Hauptbahnhof in Gelsenkirchen soll neu geplant werden. Zu all diesen Projekten erhalten wir in den kommenden Monaten oder Jahren weitere Pläne zur Umsetzung.

Anfragen

Es gab zwei Anfragen von mir, die ich hier nur inhaltlich wiedergebe:

  • Zum einen habe ich das Gutachten des Instituts für Stadtgeschichte zum Winfried-Szodruch-Park angefragt. Damals war der Eindruck geweckt worden, er sei nicht würdig für eine solche Benennung – unabhängig vom Ort. Ich hatte bei der Septembersitzung bereits angemerkt, dass ich es unglücklich finde, dass das Gutachten nicht veröffentlicht wurde und auch auch bei den Antragssteller sind diesbezüglich offenbar noch immer Fragen offen. Offenheit und Transparenz hilft wohl eher weiter.
  • Der Anlass für meine zweite Anfrage war der Bericht zum Schalker Nachbarschaftsgarten hier im Blog. Dort hatte ich ja zunächst einen Plan einbinden wollen, dies aber aufgrund von Urheberrechtsbedenken gelassen. Mich würde interessieren, wie die Rechtslage im Zuge der Bürgerinformationen bei solchen Seiten wie diesen oder Publikationen wäre. Und – wenn dies nicht möglich ist – ob es möglich ist, diese Dokumente und Darstellungen unter einen Lizenz anzubieten, die genau dies ermöglicht.

Morgen wird gelaufen…

Der Vivawest-Marathon findet morgen statt. Bei früheren Marathons hatte ich auch immer direkt damit zu tun, da in der Innenstadt die Ringstraße als Laufstecke genutzt wurde. Dieses Mal wird aber eher die Feldmark, Heßler und Horst beeinträchtigt. Also als Servicetweet der Hinweis auf die Karte (PDF, 3MB) mit allen Sperrungen, hier müsst ihr dann entsprechend zu dem euch betreffenden Teil der Stadt zoomen. Wann die Sperren wieder aufgehoben werden, kann man in dieser Liste (PDF) sehen.

Insbesondere aber auch der ÖPNV ist betroffen, denn mit dem Auto kann man ja – teilweise – einfach kleinere Umwege in Kauf nehmen – der Bus macht dies nur sehr beschränkt. Die BOGESTRA hat ebenfalls eine Übersicht über die Änderungen. Ich kopiere nur mal die morgen komplett herausfallenden Haltestellen heraus:

  • 383: Idastraße, Musiktheater, Herzogstraße, Küppersbuschstraße, Gartenkamp, Haldenstraße, Lerckenshof, Jahnplatz, Melanchthonstraße, Lohebleckstraße und Landschaftspark Heßler. Dafür Merener Weg (sonst 384), Lockhofstraße und Grimmstraße (sonst SB36).

  • 107: Revierpark bis Hauptbahnhof entfallen komplett, Revierpark wird erst ab 13 Uhr bis 18 Uhr angefahren

  • SB36: endet von Bottrop kommend am Schloß Horst (Haltestelle des 383)

  • 348: Bis ca. 13 Uhr nur zwischen Hbf und Ückendorfer Straße in Essen

  • 382: Endet bis ca. 17 Uhr von Bismarck kommend immer am Hauptbahnhof. Die Haltestellen Machensplatz, Stadtgarten, Schwarzmühlenstraße, Hans-Böckler-Allee, Boniverstraße, Pothmannstraße, Gartenkamp, Aldenhofstraße, Justizvollzugsanstalt und Gelsenk. Katernberger Straße werden aufgehoben.

  • 384: Bis 16 Uhr nur zwischen Wanne-Eickel und Grimmstraße (Haltestelle des SB36)

  • 396: Endet bis ca. 16 Uhr am Schloss Horst (Haltestelle des 383).  Es entfallen die Haltestellen Lucasstraße, Laurentiusstraße, Sandstraße, Marienfriedstraße, Karnaper Straße, Drosteweg, Harthorststraße, Fischerstraße, Marie-Juchacz-Weg und Essener Straße.

Alle Angaben ohne Gewähr 🙂 Im Zweifel sollte man sich aber an die Servicenummern wenden, wenn man Probleme mit der Verkehrssituation hat:

Am 12. Mai steht Ihnen von 6 bis 16 Uhr eine Hotline für dringende Verkehrsanfragen zur Verfügung: 0209-177 25 120

Für den Bereich Gelsenkirchen können Sie sich zudem bis zum Veranstaltungstag an folgende Nummer wenden: 0209 169-4824

Weitere Informationen auch direkt auf der Seite des Marathons und allen Läufern viel Erfolg 🙂